Island – Kurztrip 2022

Reykjavik, Landschaft, Nordlichter

Jahrelang davon geträumt und immer stand irgendwas im Weg. Gut Ding will Weile haben und so kam es, dass wir bis Winter 2022 warten mussten. Da es ein Familientrip war und wir in den Schulferien reisen, hatten wir nur 7 Tage Zeit. In diesem Beitrag schildere ich euch meine Erlebnisse und zeige euch ein paar Fotos.

Planung ist wichtig

Die Reiseplanung begann damit, dass ich mir Sehenswürdigkeiten im Süden herausgesucht habe. In Fotogruppen und anderen Online Plattformen kann man ja bekanntlich viele Aufnahmen bestaunen. Auch viele Freunde waren bereits auf der Insel unterwegs. So konnte ich mir im Vorfeld einen Plan zurecht legen. Aufgrund der wenigen Tage haben wir uns auf den südlichen Teil, von Reykjavik bis Vik begrenzt. Das Ziel war klar aber locker. Wir wollten einfach das beste daraus machen, ohne zeitlichen Druck.
Am Flughafen Keflavik ein Mietauto, die ersten 2 Tage Übernachtung in Reykjavik und dann die letzte Nacht wieder am Flughafen Auto abgeben, übernachten, heimfliegen. Das war gesetzt. Wenn du mehr lesen willst dann – Weiter lesen? klick hier

Reykjavik - die bunte Hauptstadt

Die ersten zwei Übernachtungen hatten wir in Reykjavik und unser Ziel war es in dieser Zeit, einfach durch die Stadt zu schlendern. In der Galerie zeige ich euch einen kleinen Ausblick darüber, was euch Reykjavik im Winter zu bieten hat. Klick dich durch die Fotogalerie, oder schau die meine Slideshow an. Willkommen in Reykjavik.

Fotogalerie

2 Kommentare

  1. Lieber Mev,
    wunderschöne Eindrücke von einem sehr imposanten Land hast du uns durch deine starken Bilder mitgebracht. Vor allem deine Slideshow hast du wiederum sehr gekonnt arrangiert. Die monumentale Musik unterstreicht hervorragend diese beeindruckende Stadt und wie in deinem anderen Video auch die gigantisch schöne Landschaft.
    Die Bilder von dieser bunten Stadt haben mir einfach gut getan. Sie vermitteln mir, „heile Welt“ gibt es noch. Beim Anschauen deiner Bilder kamen mir nämlich auch immer wieder die Bilder in den Sinn, die wir alle täglich von den zerstörten Häusern in der Ukraine sehen. So furchtbar, dass es Menschen gibt, die es wagen Leben zu zerstören. Es ist tatsächlich manchmal schwer, sich von diesen schrecklichen Bildern los zu reißen. Aber wir dürfen es. Wir dürfen auch weiterhin auf das Schöne blicken. Auf die Farben, auf die Kunst dieser Stadt, die du auf deine wunderbare Art in deinen Bildern für uns alle festgehalten hast. Mein ehrliches Kompliment.

    1. Vielen Dank. Ich hoffe, dass die Welt irgendwann zur Ruhe kommt und sich die Menschen an den vielen schönen Bildern weltweit erfreuen können.

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